Michael Höntsch setzt Zeichen gegen Hass im Netz – No Hate Speech!

 

Adam Schlüssler im Interview mit Michael Höntsch

 

„Wenn jemand beim Fund einer Bombe aus dem zweiten Weltkrieg schreibt: Asylanten rein und in die Luft sprengen, dann ist das zutiefst erschreckend. Wir müssen hier dagegenhalten und Gegenöffentlichkeiten schaffen.“ So der Landtagsabgeordnete Michael Höntsch im Interview mit Adam Schüssler für die „No Hatespeech Movement“.

 

 „No Hatespeech Movement“ ist eine vom Europarat ins Leben gerufene Initiative, die sich gegen Hass im Netz einsetzt. Ziel ist es auf „Hatespeech“ im Netz aufmerksam zu machen, diese zu bekämpfen und Betroffenen beizustehen. Im Vordergrund steht vor allem der Schutz und die Unterstützung von Jugendlichen.

„Weil der Aufruf zur bösen Tat und die böse Tat immer näher aneinander rücken, wird Hass im Netz immer gefährlicher“, so Michael Höntsch. Besorgniserregend ist vor allem, dass immer mehr Menschen unter Angaben von Klarnamen, Adresse und Arbeitgeber ganz offen zur Gewalt gegen Minderheiten aufrufen. „Wenn jemand beim Fund einer Bombe aus dem zweiten Weltkrieg schreibt: Asylanten rein und in die Luft sprengen, dann ist das zutiefst erschreckend. Wir müssen hier dagegenhalten und Gegenöffentlichkeiten schaffen. Außerdem ist wichtig, dass wir mehr in politische Bildung investieren. Deshalb hat die SPD dieses Jahr die Landeszentrale für politische Bildung wiedereingeführt“ so Michael Höntsch im Rahmen des Interviews mit Adam Schlüssler.

 

Das ganze Interview: https://www.youtube.com/watch?v=9Ja-sbi6XsI&feature=share

Kampagnenseite: https://www.nohatespeechmovement.org/campaign

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.