„Podiumsdiskussion: Antisemitismus - Welche Rolle spielt Bildung?“, am 19. April 2017, um 19.00 Uhr, im Freizeitheim Vahrenwald

 
 

Am Mittwoch den 19. April, diskutiert Michael Höntsch MdL mit Dr. Rebecca Seidler LJGH, Ulrika Engler LpB und Dr.Johannes Heinßen NGLV. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen sich, mit den Experten über die Qualitätsverbesserungen im Bereich Bildung auszutauschen.

 

Wenn es an deutschen Schulen um jüdische Geschichte geht, stehen meistens die Shoah und die damit verbundenen Verbrechen der Nazi-Herrschaft im Mittelpunkt. Jüdische Geschichte wird zumeist im Kontext von Pogromen und Vertreibung gesehen. Doch deutsch-jüdische Geschichte hat sehr viel mehr zu bieten als das. Philosophen wie Moses Mendelssohn oder Abraham Joshua Heschl, sowie die Gründung des Liberalen Judentums im Frühen 19.Jh in Deutschland sind nur einige Beispiele in einer Reihe von positiven Aspekten der jüdischen Geschichte in Deutschland.

Doch was macht so ein, auf die negativen Aspekte ausgelegtes Curriculum, mit den Schülerinnen und Schülern? 
Kann sich in so einem Kontext überhaupt mit noch vorhandenen antisemitischen Ressentiments auseinandergesetzt werden?
Wird dadurch das Judentum als Ganzes in einen Negativen Kontext gesetzt und Antisemitismus sogar gefördert?
Wie kann Bildung in die Pflicht genommen werden?

Um über die angeführten Fragen zu diskutieren und einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen zu geben, lädt Michael Höntsch zur Diskussion mit Expertinnen und Experten ein.

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Podiumsdiskussion: Antisemitismus - Welche Rolle spielt Bildung? PDF 222 KB
 

 


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