Kultuspolitik

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Kinder und Eltern müssen ihre Schulformen frei wählen können
Quelle: Dieter Schütz @pixelio.de

Als Mitglied des Kultusausschuesses, für den Arbeitskreis Kultus der der SPD-Fraktion ist Michael Höntsch verantwortlich für die Bereiche Förderschule, Inklusion, Gymnasium, politische Bildung und den Landesschülerrat.

Bildung ist die Voraussetzung zur gleichberechtigten Teilhabe in unserer Gesellschaft. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für die Entwicklung einer selbstbewussten Persönlichkeit. Dabei ist es wichtig, dass alle die gleichen Chancen auf Bildung haben, unabhängig von der sozialen Herkunft. Eine gute Bildung ist nur dann erreicht, wenn gute und gerechte Lernbedingungen jedes Kind berücksichtigen und es individuell fördern. Michael Höntsch setzt sich dafür ein, dass das Sitzenbleiben abgeschafft wird. Denn durch entsprechende individuelle Förderung wird dies nicht mehr nötig sein. Es ist wichtig, dass die rot-grüne Koalition ihre Schulpolitik gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet. Michael Höntsch setzt sich dafür ein, dass allgemeinbildende Schulen zu Ganztagsschulen ausgestaltet werden, um jedes einzelne Kind individuell besser zu fördern.

Um die Schülerinnen und Schüler während des Lernprozesses zu unterstützen, ist es wichtig, dass Schulen eng mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern zusammen arbeiten, sowie eine umfassende schulpsychologische Betreuung anbieten.

Der besonderere Augenmerkt von rot-grün und auch von Michael Höntsch liegt auch auf den Ausbau der Ganztagschulen. Informationen dazu sind auf den Seiten des Kultusministeriums unter www.ganztagsschule-niedersachsen.de zu finden.